Erfolg im Online-Marketing durch gute Programmierung!

Oktober28

In dieser dritten Folge ist es an der Zeit über den Gebrauch des Adjektivs „gut“ zu sinnieren. Da „gut“ und „schlecht“ oder auch „gut“ und „böse“ sehr subjektive Vokabeln sind, benötigt man zum allgemeinen Gebrauch dieser Wörter einen Standard, an dem man die Bedeutung messen kann.

Was die Umsetzung eines Screendesigns in HTML betrifft, sollte man sich hier der allgemein bekannten Webstandards bedienen.

Mehr denn je ist es heutzutage wichtig sich an Standards in der Programmierung zu halten und seine Arbeit zu dokumentieren. Anders als in den Anfangszeiten ist Programmierung, vor allem Frontend-Programmierung, nicht mehr die Arbeit von wenigen Einzelpersonen, sondern häufig ein Gemeinschaftsprodukt. So hilft es niemanden sich seiner anarchistischen Werte bewusst zu werden und alle Regeln zu brechen, nur um kreativ zu sein. Im Gegenteil sind Ergebnisse herausragend künstlerischer Programmierung, insbesondere im Frontend, nur als störend und arbeitsbehindernd zu bezeichnen.

Eine Übersicht der Webstandards und auch die Schulung in diesen, gibt es überall im Netz. Besonders zu empfehlen sind die Internetauftritte der Aktion Einfach für Alle und natürlich des World Wide Web Consortiums.

Ebenso wie die Verweigerung von Standards ist auch der Glaube, dass früher alles besser war, eine große Kluft auf dem Weg zum Erfolg, die es zu überwinden gilt. Nichts hilft da mehr als regelmäßige Fortbildung. Hier sollte sich jeder selbst ein Vorbild sein und den Austausch mit anderen suchen. Neuerungen müssen nicht immer schlecht sein und schon so manche Änderung hat eine Verbesserung nach sich gezogen. Wer kommunikativ mit dem Thema Programmierung umgeht und sich auch nicht scheut Neues zu lernen, ist hier klar im Vorteil.

Was bewirkt nun aber regelkonformes Verhalten?

Webstandards sind nicht nur für die Struktur des Internetauftritts relevant, sondern auch für den Erfolg. So liefern standardkonforme Seiten bessere Ergebnisse in Suchmaschinen, fördern die Akzeptanz durch eine bessere Bedienbarkeit und schnellere Ladezeit und erhöhen durch die Unabhängigkeit vom Ausgabegerät die Reichweite des Internetauftritts. Der Hang zu Regeln ist also durchaus begründet.

Wie bekommt man aber nun Struktur, Design und Programmierung unter einen Hut? Verliert man bei den vielen Regeln nicht irgendwann den Ãœberblick?

Hier darf ich nun das Projektmanagement auf die Bühne bitten, doch diesen Auftritt heben wir uns für die nächste Folge auf.

facebooktwittergoogle_pluslinkedinmail
Über den Autoren:
posted under Web-Entwicklung

Email will not be published

Website example

Your Comment: