Oktober28
In dieser dritten Folge ist es an der Zeit über den Gebrauch des Adjektivs “gut” zu sinnieren. Da “gut” und “schlecht” oder auch “gut” und “böse” sehr subjektive Vokabeln sind, benötigt man zum allgemeinen Gebrauch dieser Wörter einen Standard, an dem man die Bedeutung messen kann.
Was die Umsetzung eines Screendesigns in HTML betrifft, sollte man sich hier der allgemein bekannten Webstandards bedienen.
Oktober17
Wat dem enen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.
Seit einigen Tagen ist Google damit beschäftigt Hamburger Straßenzüge mit Hochleistungskameras zu fotografieren. Was in Hamburg niemanden aufzuregen scheint, hat in Schleswig-Holstein bereits die Gerichte beschäftigt und zu Verboten für Googles Vorhaben geführt. Während Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, einen baldigen virtuellen Stadtrundgang im 360-Grad-Modus anpreist, sehen Anwohner und Datenschützer ein Ausspionieren der Anlieger. Denn einerseits ist ein virtueller Rundgang optisch eine ganz hübsche Sache, was jedoch verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass die so ermittelten Daten natürlich auch anderweitig gespeichert und gewinnbringend genutzt werden können. Ich erinnere nur an die, in den letzten Wochen so viel diskutierten käuflichen Adressdateien mit wichtigen Informationen über vollkommen überraschte Bürger von denen man sogar die Bankverbindungen erkaufen konnte. Eine Bankverbindung steht natürlich nicht an der Hauswand die von Google-Kameras erfasst wird. Aber bessere Informationen über die finanzielle Situation eines Anwohners kann man kaum erhalten.
Oktober12
Endlich hatte ich es begriffen. Nach einem interessanten Webinar von Google wusste ich, wie man eine AdWords-Kampagne idealerweise optimiert. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bin nach so einer Veranstaltung immer sehr motiviert, das erlangte Wissen zu vertiefen. Also setzte ich mich an meinen Computer und fing gleich an, meine kleine Kampagne mit den neuen Erkenntnissen zum Erfolg zu führen.
Oktober10
Erfolgreiches Affiliate Marketing erschöpft sich nicht im Aufsetzen eines Partnerprogramms und der Bereitstellung von Werbemitteln – vielmehr sind die begleitenden Maßnahmen, die Ansprache und Betreuung der Partner, die Aktualität des Programms oder auch die bereitgestellten Werbemittel von erheblicher Bedeutung und sie entscheiden über Erfolg oder Mißerfolg der Kampagne. Aber auch beim Affiliate Marketing sorgen vor allem Aktionen für die Endkunden für Erfolge, das Partnerprogramm wirkt dann als Verstärker.

Ablaufdiagramm Affiliate Marketing
Oktober8
Ein gutes Design hat viele Gesichter.
Es verhält sich wie mit den meisten Dingen im Leben: es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch jede Menge Graustufen dazwischen. Ein gutes Design passt sich der Zielgruppe an. Es berücksichtigt die Anforderungen der Nutzer an eine erfolgreiche Internetseite und es unterstützt den Inhalt.
Design ist nicht gleich Kunst- je ausgefallener, desto besser. Nein, Design ist Gestaltung und als solche verdingbar. Kunst steht über der Vermarktung und kann sich so auch alle Freiheiten nehmen. Doch Design muss dem Zweck der Internetseite dienen und sich seinen Regeln unterwerfen.
Oktober2
Der Online-Vermarkterkreis (OVK) des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) hat sein Ad Package (Superbanner, Wide Skyscraper, Medium Rectangle, Rectangle) überarbeitet und reagiert damit auf die aktuellen Anforderungen des Marktes. Größte Änderung dürfte die Anhebung des Dateigewichts aller Standardwerbemittel um 33%, also auf 40KB, sein. Zusätzlich wurde ein neues Format hinzugefügt: das so genannte Universal Expandable.
Bis Ende 2008 sollen alle Mitglieder des Bundesverbands Digitale Wirtschaft e.V. die neuen Standards umgesetzt haben. Die Universal Expandables stellen dabei ein Werbeformat dar, das sich durch eine bestimmte Aktion des Nutzers erweitert. Hinzugefügt wurden der Universal Expandable Skyscraper mit dem Format 160/420 Pixel x 600 Pixel und der Universal Expandable Superbanner im Format 728 Pixel x 300/90 Pixel, da es bisher keine einheitlichen Regelungen bei diesem innovativen Werbeformat gab.
September8
Immer wieder sorgen die leidigen Kekse für Aufregung. Insbesondere im Affiliate-Marketing wird mit langen Cookie-Laufzeiten, Lifetime-Provision und verbesserten Tracking-Mechanismen kräftig für die Vorzüge der Programme geworben. Wie auch immer die Strategie im Einzelnen aussieht, lassen sich bekanntermaßen die beiden Grundtypen “First cookie” und “Last cookie” unterscheiden. Dass beide Strategien Ihre Schwächen haben und jeweils erbrachte Media-Leistung unvergütet lassen bzw. zwielichtigen Methoden Tür und Tor öffnen, ist zwar allgemein bekannt, aber an ersthaften Anstrengungen, dies zu ändern, lassen es viele Beteiligte noch zu sehr fehlen.
September8
Das Thema Suchmaschinenoptimierung sollte im Bereich Online-Marketing zu einem festen Bestandteil gehören, denn sie wirkt immer positiv auf die entwickelte Marketingstrategie. Viele Unternehmen die aktive SEA-Kampagnen besitzen, welche teilweise schon recht gut optimiert sind, und teilweise auch Partnermarketing betreiben haben dieses Thema nicht wirklich auf dem ‚Schirm’. Wettbewerber die die Notwendigkeit der Optimierung der Webseiten erkannt haben besitzen einen Vorsprung, den es, je später man selbst aktiv wird, einzuholen gilt.
Ist das Problem erst einmal erkannt, ist der Wunsch groß, möglichst schnell vordere Plätze in den Suchmaschinen zu erreichen. Der bisher notwendig gewesene Einsatz muss bzw. soll nun so schnell wie möglich nachgeholt werden und entsprechende Ergebnisse zeigen. Was den Bereich der Onsite-Optimierung einer Website betrifft soweit kein allzu großes Problem, allerdings sieht dies bei der Offsite-Optimierung anders aus.
September7
Vom 6.-7- November 2008 ist es mal wieder soweit, die zweite Photoshop Convention findet in München statt. Die Convention für professionelle Photoshop-Anwender wird von Macromedia in Kooperation mit Adobe Systems, Docma und Addison-Wesley als Premiumpartner veranstaltet.
Dieses Jahr liegt das Hauptaugenmerk der Convention auf Praxiswissen für den Arbeitsalltag aller Anwender egal ob erfahrene Grafikdesigner, Digitalfotografen, oder Profis aus der Druckvorstufe und EBV in Agenturen oder Fachabteilungen.
September7
In unserem alltäglichen Leben sehen wir ununterbrochen unzählige Farben die wir schon garnichtmehr wahrnehmen, aber wie wirken sie eigentlich auf uns?
Können Farben unsere Entscheidungen oder Wahrnehmungen beeinflussen?
Obwohl die Wahrnehmung von Farben von Mensch zu Mensch durch die unterschiedliche Wahrnehmung stark von z.B. Kultur, Erziehung, Mode, Persönlichkeit und Sensibilität abhängt und es daher keine feste Regel bei der Farbwirkung gibt, lassen sich doch Gemeinsamkeiten in der Farbwahrnehmung finden. Schwierig ist es auch dadurch, dass wir Farbe so gut wie nie losgelöst von einem Hintergrund betrachten können so, dass die eigentliche Farbe durch die Farbe des Hintergrunds beeinflusst wird. So wirkt beispielsweise eine Gelbe Fläche auf einem Schwarzen Hintergrund viel heller als auf einem, Weißen Hintergrund.