Standard Ad Package des OVK erweitert

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Oktober2

Der Online-Vermarkterkreis (OVK) des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) hat sein Ad Package (Superbanner, Wide Skyscraper, Medium Rectangle, Rectangle) überarbeitet und reagiert damit auf die aktuellen Anforderungen des Marktes. Größte Änderung dürfte die Anhebung des Dateigewichts aller Standardwerbemittel um 33%, also auf 40KB, sein. Zusätzlich wurde ein neues Format hinzugefügt: das so genannte Universal Expandable.

Bis Ende 2008 sollen alle Mitglieder des Bundesverbands Digitale Wirtschaft e.V. die neuen Standards umgesetzt haben. Die Universal Expandables stellen dabei ein Werbeformat dar, das sich durch eine bestimmte Aktion des Nutzers erweitert. Hinzugefügt wurden der Universal Expandable Skyscraper mit dem Format 160/420 Pixel x 600 Pixel und der Universal Expandable Superbanner im Format 728 Pixel x 300/90 Pixel, da es bisher keine einheitlichen Regelungen bei diesem innovativen Werbeformat gab.

First cookie, last cookie- oder doch lieber Kekskrümel?

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September8

Immer wieder sorgen die leidigen Kekse für Aufregung. Insbesondere im Affiliate-Marketing wird mit langen Cookie-Laufzeiten, Lifetime-Provision und verbesserten Tracking-Mechanismen kräftig für die Vorzüge der Programme geworben. Wie auch immer die Strategie im Einzelnen aussieht, lassen sich bekanntermaßen die beiden Grundtypen „First cookie“ und „Last cookie“ unterscheiden. Dass beide Strategien Ihre Schwächen haben und jeweils erbrachte Media-Leistung unvergütet lassen bzw. zwielichtigen Methoden Tür und Tor öffnen, ist zwar allgemein bekannt, aber an ersthaften Anstrengungen, dies zu ändern, lassen es viele Beteiligte noch zu sehr fehlen.

Neue Browser-Funktionen fordern Affiliate-Branche heraus

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September5

Im Browser-Markt ist derzeit richtig Bewegung. Knapp 6 Wochen nach dem Guinnes-Weltrekord der Mozilla Foundation für die meisten Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden am Einführungstag des Browsers „Firefox 3“ (8.002.530 Downloads), bringt überraschend der Branchenriese Google seinen eigenen Browser, „Google Chrome“, auf den Markt. Damit kommt Google dem IT-Marktführer Microsoft zuvor, der mit der Veröffentlichung des neuen „Internet Explorers 8.0“ gegen Ende des Jahres für neue Maßstäbe auf dem Browser-Markt sorgen wollte. Brisant ist dabei nicht nur, dass Google mit der Veröffentlichung seines Browsers dem Softwaregiganten Microsoft zuvorkommt, sondern vor allem, dass die Nummer 2 der weltweiten IT-Unternehmen mit der Bereitstellung von „Google Chrome“ in die klar von Microsoft beherrschte Domäne der Internet-Browser eindringt und somit einen weiteren Angriff auf den „Platz an der IT-Sonne“ startet.

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