SEOkomm 2012 Recap – Gut Ding will Weile haben :-)

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Dezember5

Die Vorfreude auf die SEOkomm 2012 war groß bei den Consorten. Während unser Geschäftsführer Helge Cramer bereits in den Jahren zuvor auf der SEOkomm war und viel Positives erzählt hat, waren wir gespannt was uns dort erwartet.

Wir sind dann am Donnerstag zu dritt geflogen. Alles lief ohne Probleme. Der Flug ging pünktlich und man hat bereits am Gate das eine oder andere bekannte Gesicht gesehen. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir in Hamburg gestartet. Ein kleiner Snack an Board und nach etwa 80min sind wir dann auch im bewölkten und leicht nebligen Salzburg gelandet. Ein kleiner, sehr überschaubarer Flughafen ermöglichte uns einen schnellen Durchgang. Vor dem Flughafen schnell ein Taxi und ab zum Hotel.

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Make it real!

geschrieben von
Februar20

XING, StudiVZ, Facebook, LinkedIn und und und- die Liste der Online-Netzwerke, die der geneigte Internet-Durchschnittsuser tagtäglich absurfen „muss“ wird immer länger, während die Tage unerbittlich in ihrem alten 24-Stunden-Rhytmus verharren und sich nicht an die neuen Zeiten anpassen mögen.

Die durchschnittliche Verweildauer je User, Netzwerk liegen zwischen einer knappen Stunde (XING) und gut 4 Stunden (Lokalisten, MySpace) monatlich. Berücksichtigt man, dass der Trend immer mehr dazu geht, in mehreren Netzwerken angemeldet zu sein, kommen da leicht ein, zwei Tage im Monat zusammen- Zeit, die für andere Aktivitäten einfach fehlt.

Finanzkrise = Webkrise?

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Oktober30

Es vergeht derzeit kaum ein Tag an dem es nicht neue Schreckensnachrichten von der Finanzkrisenfront zu lesen gibt. Wertverluste hier, Insolvenzen dort und zwischen Rettungspaketen und politischen Beruhigungsversuchen steht die Frage, welche Kreise wird das globale Finanzchaos noch ziehen?

Fakt ist, dass längst Arbeitsplätze verschiedener Branchen (z.B. Autoindustrie) in Gefahr und ganze Firmen vom finanziellen Untergang bedroht sind. Doch wie steht es um den Wirtschaftssektor Internet?

In der Welt der Blogger blieb es in jüngster Zeit noch erstaunlich ruhig, obgleich es bereits konkrete Vorstellungen von den Auswirkungen auf den Online-Markt gibt. Vielleicht liegt das aber auch einfach daran, dass man sich noch nicht einig ist, ob die Finanzkrise nun Fluch oder Segen für die Branche zu bedeuten hat. Denn in der Tat halten sich Risiken und Chancen in etwa die Waage.

Google fotografiert ganze Städte

geschrieben von
Oktober17

Wat dem enen sin Uhl, is dem annern sin Nachtigall.

Seit einigen Tagen ist Google damit beschäftigt Hamburger Straßenzüge mit Hochleistungskameras zu fotografieren. Was in Hamburg niemanden aufzuregen scheint, hat in Schleswig-Holstein bereits die Gerichte beschäftigt und zu Verboten für Googles Vorhaben geführt. Während Stefan Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, einen baldigen virtuellen Stadtrundgang im 360-Grad-Modus anpreist, sehen Anwohner und Datenschützer ein Ausspionieren der Anlieger. Denn einerseits ist ein virtueller Rundgang optisch eine ganz hübsche Sache, was jedoch verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass die so ermittelten Daten natürlich auch anderweitig gespeichert und gewinnbringend genutzt werden können. Ich erinnere nur an die, in den letzten Wochen so viel diskutierten käuflichen Adressdateien mit wichtigen Informationen über vollkommen überraschte Bürger von denen man sogar die Bankverbindungen erkaufen konnte. Eine Bankverbindung steht natürlich nicht an der Hauswand die von Google-Kameras erfasst wird. Aber bessere Informationen über die finanzielle Situation eines Anwohners kann man kaum erhalten.

First cookie, last cookie- oder doch lieber Kekskrümel?

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September8

Immer wieder sorgen die leidigen Kekse für Aufregung. Insbesondere im Affiliate-Marketing wird mit langen Cookie-Laufzeiten, Lifetime-Provision und verbesserten Tracking-Mechanismen kräftig für die Vorzüge der Programme geworben. Wie auch immer die Strategie im Einzelnen aussieht, lassen sich bekanntermaßen die beiden Grundtypen „First cookie“ und „Last cookie“ unterscheiden. Dass beide Strategien Ihre Schwächen haben und jeweils erbrachte Media-Leistung unvergütet lassen bzw. zwielichtigen Methoden Tür und Tor öffnen, ist zwar allgemein bekannt, aber an ersthaften Anstrengungen, dies zu ändern, lassen es viele Beteiligte noch zu sehr fehlen.