Adobe Edge Animate – Ein Überblick

geschrieben von
April20

Nachdem bereits 2011 offiziell das Ende der Webanimations-Software „Flash“ eingeläutet wurde, indem Adobe verkündete den Support des Flash Players für mobile Endgeräte und langfristig auch für den Desktop einzustellen, standen vor allem Web-Designer ohne tiefergehende Programmierkenntnisse vor dem Problem, plattformübergreifende Webanimationen realisieren zu können. Allerdings veröffentlichte Adobe im gleichen Zeitraum bereits eine Alternative, die auf Basis der populären JavaScript-Library „jQuery“ zum neuen Platzhirsch unter den Web-Animationstools werden sollte. Heute, rund 4 Jahre nach dem First-Release, kann man sagen dass „Adobe Edge Animate“ bereits so ausgereift ist, dass man ohne wenn und aber von einem sehr guten Allrounder sprechen kann. Doch was kann das Tool eigentlich genau? Wir betrachten es einmal aus Sicht eines Designers.


Benutzeroberfläche und Handhabung

Mit der Einführung von HTML 5 und CSS 3 und den damit einhergehenden CSS-Transitions, bieten seit einiger Zeit die guten alten Webstandards die Möglichkeit zu interaktiven Animationen. Davon beflügelt wurde in der Coder-Szene bereits frühzeitig mit Animations-Bibliotheken und -Frameworks experimentiert. Beeindruckende Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten.
Die eher visuell orientierten Designer und Animationskünstler hingegen, konnten sich mangels professioneller Tools, eine Zeit lang jedoch leider noch nicht auf dieser Spielwiese austoben. Genau das hat Adobe mit Edge Animate geändert.

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Café Communications – Deadlines

geschrieben von
Oktober22

Die ungarische Kreativagentur Café Creative hat mal ein schönes Experiment mit Schulkindern durchgeführt, um zu veranschaulichen wie Zeitdruck das kreative Schaffen einengen kann. Denn nicht immer ist die erste Idee, getreu dem Klischee, auch die Beste. Da bekommt der Ausdruck „Deadline“ irgendwie eine ganz andere Bedeutung;)

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