Erfolgreiches Retargeting

geschrieben von
Februar23

In diesem Artikel befassen wir uns mit dem Thema Retargeting und besonders mit der Frage:

 „Was macht erfolgreiches Retargeting erfolgreich?“

Retargeting oder auch Remarketing genannt bezeichnet eine Form des Online Marketings, die sich mit der erneuten gezielten Ansprache von Nutzern befasst, die zuvor auf einer Website, meist durch Cookies, markiert wurden.

Der Begriff Retargeting setzt sich aus den englischen Wörtern „re“ und „targeting“ zusammen und bedeutet so viel wie wiederzielend.

Durch die erneute Ansprache der Nutzer steigt der wiedererkennungswert der Anzeige und somit die Qualität des Kontakts zu dem Nutzer. In der Regel hat die Anzeigenschaltung durch Retargeting eine höhere Klickrate als andere Display-Anzeigen.

Wonderland of communication

geschrieben von
Januar21

Kommunikation ist ein schwieriges Feld, das weiß jeder, der auf diesem Planeten lebt. Selbst wenn wir nicht sprechen, kommunizieren wir, z.B. durch Mimik und Gestik. Und wenn wir sprechen, sprechen wir auf sehr unterschiedliche Art. Dabei geht es nicht nur um einen Sender, der eine codierte Botschaft an den Empfänger sendet, der diese wiederum decodiert. Das hört sich einfach an, ist es aber nicht.

Als Azubi zum Kaufmann für Marketingkommunikation bei den Consorten beschäftigen wir uns täglich mit professioneller Kommunikation.

Mediale – Ich war auch da!

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September28

Guten Morgen Hamburg!….die Sonne scheint, welche Freude. Meinem  Arbeitsrhythmus verdanke ich es, dass ich nun bereits um 9:15 Uhr am Bahnhof Dammtor stehe. Da das Treffen mit John erst um 9:45 Uhr geplant ist, kann ich es ihm nicht übel nehmen das er noch nicht da ist. Glücklicherweise bin ich dann doch nicht ganz alleine, weil ich am Bahnhof schon meinen Klassenkameradinnen Michaela, Tina und Adriana in die Arme gelaufen bin. Wir stehen pünktlich um 9:30 Uhr vor der Uni mit dem praktischen Gedanken im Kopf schon mal die Anmeldung zu erledigen, bevor die anderen 596 Schüler aus den Zügen und Bussen purzeln um dann wie eine wissbegierige Schlange auf den Uniplatz zu kriechen. Adriana und ich betreten den großen ehrwürdigen Eingangsbereich der alten Universität und blicken uns unsicher um, bis ein kleines Schild die gebührende Aufmerksamkeit erhält. Dort ist „ Anmeldung“ zu lesen. Ein weiteres für uns unwichtiges kleines Schild zeigt den Weg zur Tageskasse an. Entschlossen treten wir an die dort arbeitenden Schüler heran und werden mit der Info „Das geht er nach der Eröffnungsveranstaltung“ forsch von dannen geschickt. Wer hat sich denn das ausgedacht? Ausgerechnet dann wenn alle gleichzeitig den Hörsaal verlassen als würden sie die Bastille stürmen….nur das es dieses Mal nicht um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit geht, sondern wer als erstes sein Armband für den zweiten Tag am Handgelenk trägt.

Instagram, Snapchat & Pinterest

geschrieben von
September28

Ich war diese Jahr zum ersten Mal auf der Mediale. Viele spannende Vorträge habe ich mir angehört, besonders interessant fand ich den Vortrag „Digitale Markenkommunikation über Visual Social Media Plattformen wie Instagram, Snapchat & Pinterest“.

Es ist wichtig, dass die Unternehmen Werbung schalten, wo sich die Zielgruppe gerne und oft in der Freizeit aufhält.  Instagram und Co. haben den Vorteil, dass sie mobil, visuell und sozial in einem sind.

 

Snapchat:

 Was ist Snapchat ?

Den Instant-Messenger Snapchat gibt es erst seit 2011. Er gehört mittlerweile zu den beliebtesten Apps für iOS und Android.

Mediale 2015 – Meine Eindrücke

geschrieben von
September28

Die Mediale Hamburg, ein jährlich einmal stattfindender Medienkongress, lockte zwischen dem 10.09. und 11.09.15 rund 600 Besucher zu sich. Das Ereignis fand in der Universität Hamburg Dammtor statt und zog Schüler und Lehrer von Medienschulen aus ganz Hamburg zu sich. Für Azubis, Schüler und Studenten lag der Preis bei 10€, für Arbeitnehmer und allen anderen bei 15€ (für beide Tage).

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Im Folgenden werde ich meine Eindrücke von den zwei Tagen im Hinblick auf Organisation und Ablauf der Präsentationen schildern.

Mediale 2015

geschrieben von
September22

Mediale 2015

Das Programm

Auch dieses Jahr war ein Großteil der Auszubildenden von Cramer&Consorten wieder auf der Mediale an der Universität Hamburg. Zum einen, um neue Eindrücke gewinnen zu können und zum anderen, um diese der Agentur zu Nutzen zu machen.

Das Programm ließ große Neugierde aufkommen und schnell waren die spannendsten Vorträge individuell ausgesucht.  Von Vorstellungen einzelner Unternehmen, über Vorträge rund um’s Onlinemarketing bis hin zu speziellen Projektvorstellungen war alles vertreten. Schon seit Beginn meiner Ausbildung stellte ich mir diese eine Frage: „Wie entwickelt sich die Werbung zukünftig?“. Der Vortrag mit dem Namen „Digitale Trends. Ein Versuch in die Zukunft zu schauen.“ ließ die Vermutung aufkommen, diese endlich in gewissermaßen beantworten zu können.

Ein WordPress richtig updaten

geschrieben von
August20

Updates sind wichtig, dass bekommen wir immer wieder gesagt.  Aber warum eigentlich und wie update ich mein WordPress richtig?

Ein Update enthält meist wichtige Verbesserungen, die u.a. bekanntgewordene Sicherheitslücken schließen, welche von Hackern genutzt werden können um das System zu manipulieren oder gar zu übernehmen. Außerdem wird oft die Performance gesteigert, die Usability optimiert und komplett neue Funktionen in das System integriert.

Aber alleine aus Gründen der Sicherheit, sollten Updates regelmäßig ausgeführt werden.

#hello #instagram #ads

geschrieben von
Juli13

#hello #instagram #ads 

 

Instagram Ads sind neu für uns Nutzer im deutschsprachigen Raum

Instagram gehört seit 2012 zum Facebook-Konzern und ist ein reines Bildernetzwerk, in dem man inzwischen auch 15-sekündige Videos posten kann. Instagram ist durch die App nur via Smartphone und auf dem Desktop allein in einer abgespeckten Version zu erreichen. Im deutschsprachigen Raum gibt es 4 Millionen deutsche Instagram Nutzer.

Ab dem 1 Juni 2015, sind die Ads auf Instagram auch in Deutschland verfügbar.

Studienfahrt nach London

geschrieben von
Mai19

Am 04.05.2015 in der Früh oder besser gesagt Nacht ging es endlich los. Die Klasse der Medienschule Hamburg begab sich auf Studienfahrt. Das Einchecken am Flughafen Hamburg sowie der Flug nach Gatwick verliefen reibungslos. Alle waren noch ziemlich müde, aber trotzdem hoch motiviert London zu erkunden.  Um das zahlreiche Gepäck loszuwerden, fuhren wir erst einmal gemeinsam ins Hotel.

Erste Eindrücke von London

Adobe Edge Animate – Ein Überblick

geschrieben von
April20

Nachdem bereits 2011 offiziell das Ende der Webanimations-Software „Flash“ eingeläutet wurde, indem Adobe verkündete den Support des Flash Players für mobile Endgeräte und langfristig auch für den Desktop einzustellen, standen vor allem Web-Designer ohne tiefergehende Programmierkenntnisse vor dem Problem, plattformübergreifende Webanimationen realisieren zu können. Allerdings veröffentlichte Adobe im gleichen Zeitraum bereits eine Alternative, die auf Basis der populären JavaScript-Library „jQuery“ zum neuen Platzhirsch unter den Web-Animationstools werden sollte. Heute, rund 4 Jahre nach dem First-Release, kann man sagen dass „Adobe Edge Animate“ bereits so ausgereift ist, dass man ohne wenn und aber von einem sehr guten Allrounder sprechen kann. Doch was kann das Tool eigentlich genau? Wir betrachten es einmal aus Sicht eines Designers.


Benutzeroberfläche und Handhabung

Mit der Einführung von HTML 5 und CSS 3 und den damit einhergehenden CSS-Transitions, bieten seit einiger Zeit die guten alten Webstandards die Möglichkeit zu interaktiven Animationen. Davon beflügelt wurde in der Coder-Szene bereits frühzeitig mit Animations-Bibliotheken und -Frameworks experimentiert. Beeindruckende Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten.
Die eher visuell orientierten Designer und Animationskünstler hingegen, konnten sich mangels professioneller Tools, eine Zeit lang jedoch leider noch nicht auf dieser Spielwiese austoben. Genau das hat Adobe mit Edge Animate geändert.

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