Instagram, Snapchat & Pinterest

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September28

Ich war diese Jahr zum ersten Mal auf der Mediale. Viele spannende Vorträge habe ich mir angehört, besonders interessant fand ich den Vortrag „Digitale Markenkommunikation über Visual Social Media Plattformen wie Instagram, Snapchat & Pinterest“.

Es ist wichtig, dass die Unternehmen Werbung schalten, wo sich die Zielgruppe gerne und oft in der Freizeit aufhält.  Instagram und Co. haben den Vorteil, dass sie mobil, visuell und sozial in einem sind.

 

Snapchat:

 Was ist Snapchat ?

Den Instant-Messenger Snapchat gibt es erst seit 2011. Er gehört mittlerweile zu den beliebtesten Apps für iOS und Android.

Mediale 2015 – Meine Eindrücke

geschrieben von
September28

Die Mediale Hamburg, ein jährlich einmal stattfindender Medienkongress, lockte zwischen dem 10.09. und 11.09.15 rund 600 Besucher zu sich. Das Ereignis fand in der Universität Hamburg Dammtor statt und zog Schüler und Lehrer von Medienschulen aus ganz Hamburg zu sich. Für Azubis, Schüler und Studenten lag der Preis bei 10€, für Arbeitnehmer und allen anderen bei 15€ (für beide Tage).

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Im Folgenden werde ich meine Eindrücke von den zwei Tagen im Hinblick auf Organisation und Ablauf der Präsentationen schildern.

Mediale 2015

geschrieben von
September22

Mediale 2015

Das Programm

Auch dieses Jahr war ein Großteil der Auszubildenden von Cramer&Consorten wieder auf der Mediale an der Universität Hamburg. Zum einen, um neue Eindrücke gewinnen zu können und zum anderen, um diese der Agentur zu Nutzen zu machen.

Das Programm ließ große Neugierde aufkommen und schnell waren die spannendsten Vorträge individuell ausgesucht.  Von Vorstellungen einzelner Unternehmen, über Vorträge rund um’s Onlinemarketing bis hin zu speziellen Projektvorstellungen war alles vertreten. Schon seit Beginn meiner Ausbildung stellte ich mir diese eine Frage: „Wie entwickelt sich die Werbung zukünftig?“. Der Vortrag mit dem Namen „Digitale Trends. Ein Versuch in die Zukunft zu schauen.“ ließ die Vermutung aufkommen, diese endlich in gewissermaßen beantworten zu können.

Ein WordPress richtig updaten

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August20

Updates sind wichtig, dass bekommen wir immer wieder gesagt.  Aber warum eigentlich und wie update ich mein WordPress richtig?

Ein Update enthält meist wichtige Verbesserungen, die u.a. bekanntgewordene Sicherheitslücken schließen, welche von Hackern genutzt werden können um das System zu manipulieren oder gar zu übernehmen. Außerdem wird oft die Performance gesteigert, die Usability optimiert und komplett neue Funktionen in das System integriert.

Aber alleine aus Gründen der Sicherheit, sollten Updates regelmäßig ausgeführt werden.

#hello #instagram #ads

geschrieben von
Juli13

#hello #instagram #ads 

 

Instagram Ads sind neu für uns Nutzer im deutschsprachigen Raum

Instagram gehört seit 2012 zum Facebook-Konzern und ist ein reines Bildernetzwerk, in dem man inzwischen auch 15-sekündige Videos posten kann. Instagram ist durch die App nur via Smartphone und auf dem Desktop allein in einer abgespeckten Version zu erreichen. Im deutschsprachigen Raum gibt es 4 Millionen deutsche Instagram Nutzer.

Ab dem 1 Juni 2015, sind die Ads auf Instagram auch in Deutschland verfügbar.

Studienfahrt nach London

geschrieben von
Mai19

Am 04.05.2015 in der Früh oder besser gesagt Nacht ging es endlich los. Die Klasse der Medienschule Hamburg begab sich auf Studienfahrt. Das Einchecken am Flughafen Hamburg sowie der Flug nach Gatwick verliefen reibungslos. Alle waren noch ziemlich müde, aber trotzdem hoch motiviert London zu erkunden.  Um das zahlreiche Gepäck loszuwerden, fuhren wir erst einmal gemeinsam ins Hotel.

Erste Eindrücke von London

Adobe Edge Animate – Ein Überblick

geschrieben von
April20

Nachdem bereits 2011 offiziell das Ende der Webanimations-Software „Flash“ eingeläutet wurde, indem Adobe verkündete den Support des Flash Players für mobile Endgeräte und langfristig auch für den Desktop einzustellen, standen vor allem Web-Designer ohne tiefergehende Programmierkenntnisse vor dem Problem, plattformübergreifende Webanimationen realisieren zu können. Allerdings veröffentlichte Adobe im gleichen Zeitraum bereits eine Alternative, die auf Basis der populären JavaScript-Library „jQuery“ zum neuen Platzhirsch unter den Web-Animationstools werden sollte. Heute, rund 4 Jahre nach dem First-Release, kann man sagen dass „Adobe Edge Animate“ bereits so ausgereift ist, dass man ohne wenn und aber von einem sehr guten Allrounder sprechen kann. Doch was kann das Tool eigentlich genau? Wir betrachten es einmal aus Sicht eines Designers.


Benutzeroberfläche und Handhabung

Mit der Einführung von HTML 5 und CSS 3 und den damit einhergehenden CSS-Transitions, bieten seit einiger Zeit die guten alten Webstandards die Möglichkeit zu interaktiven Animationen. Davon beflügelt wurde in der Coder-Szene bereits frühzeitig mit Animations-Bibliotheken und -Frameworks experimentiert. Beeindruckende Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten.
Die eher visuell orientierten Designer und Animationskünstler hingegen, konnten sich mangels professioneller Tools, eine Zeit lang jedoch leider noch nicht auf dieser Spielwiese austoben. Genau das hat Adobe mit Edge Animate geändert.

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Produktionsschulung

geschrieben von
April17

Am 26.03.2015 fand in der Werbeagentur VSF&P ein interessanter Workshop, für die eigenen Auszubildenden, statt. Durch eine Klassenkameradin meiner Berufsschulklasse, die ihre Ausbildung in dieser Agentur macht, hatte ich das Glück, daran teilnehmen zu dürfen. Der Workshop sollte die Inhalte des Lernfelds 10 „Produktion“ des letzten Lehrjahres umfassen und das tat er auch! Mit dem Betreten des Konferenzraumes merkte ich, dass ich die „Online-Welt“ nun verlassen hatte und heute mit den klassischen, eher fremden, Werbemitteln zu tun haben würde. Der gesamte Tisch war mit zahlreichen Beispielen von Flyern, Postern und vielem mehr bedeckt. Der Konferenzraum war mit etwa 20 Leuten aus verschiedenen Agenturen besetzt. Los ging‘s mit dem Thema Workflow bei der Abwicklung eines Druckauftrages und der Druckvorstufe. Von beispielhaften Druckanfragen bis zu den verschiedenen Farbsystemen wurde alles einmal angeschnitten. Schnell merkte ich, dass ich von all diesen Abläufen sowie Fachwörtern noch nie etwas gehört hatte – umso spannender! Im weiteren Verlauf lernten wir die fünf verschiedenen Druckverfahren, die Prozesse der Papierherstellung und die verschiedenen Papiersorten sowie die Weiterverarbeitung und die Qualitätskontrolle, kennen. Trotz der vielen neuen Informationen war es unproblematisch, der Workshop-Leiterin (Suasanna Dübbers, Produktionerin, VSF&P)  zu folgen, denn alle Teilnehmer wurden jederzeit mit einbezogen, konnten Fragen stellen und ihre eigenen Erfahrungen austauschen. Zeitweise wurden verschiedene Beispiele gezeigt und herumgegeben. Beeindruckend waren die haptischen Wahrnehmungen der Werbemittel. Doch am spannendsten war der Abschluss. Wir bekamen drei verschiedene „Kundenaufträge“ und konnten das zuvor gelernte Wissen anwenden. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Produktion sehr viel Kreativität fordert und einen großen Spielraum in der Gestaltung lässt. Ich bin gespannt, was wir im Unterricht zu dem Fach „Produktion“ noch lernen werden. Allerdings bin ich froh, mich weiterhin hauptsächlich mit Online-Marketing beschäftigen zu dürfen.

Werben mit Twitter Ads – Ablauf und die Kosten

geschrieben von
März4

Nun greift Twitter auch in Deutschland den Werbemarkt an. Wir haben uns, resultierend aus einer Kundenanfrage, mit dem Thema beschäftigt. Die Möglichkeiten bei der Gestaltung der Anzeigen und auch die Botschaften die in den Anzeigen vermittelt werden sind spannend und vielseitig.

An dieser Stelle möchte ich euch die einzelnen Schritte zur erfolgreichen Twitter Kampagne in einzelnen Schritten erklären.

1. Schritt:  Welches Kampagnenziel verfolgst du? Möchtest du mehr Follower für deinen Account oder willst du doch die Conversions steigern? Das Ziel einer Kampagne sollte vorher klar definiert sein, denn nur durch eine gute Zielsetzung, kann der Erfolg geprüft werden.

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Praktikumsbericht von Mika – Mein Einblick bei Cramer & Consorten

geschrieben von
Januar9

Vom 05.01.2015 bis zum 09.01.2015 habe ich bei der Cramer & Consorten GmbH in Hamburg-Bahrenfeld ein Praktikum durchgeführt.

Am Montag kam ich um 10.00 Uhr in der Firma an. Ich wurde sofort freundlich empfangen und allen anwesenden vorgestellt. Nach einer kurzen Führung bei welcher ich das Gebäude und die Arbeitsplätze gezeigt bekam wurde ich einem netten Kollegen zugeteilt, welcher mir seine Arbeit als Account Manager erklärte.

Nach kurzer Zeit durfte ich bis zum Ende meiner Arbeitszeit um 16.00 Uhr auch selber kleinere Dinge wie Keywords und „Adwords-Anzeigen“ bearbeiten. Dazu sollte ich mir bestimmte Produkte im Internet aussuchen und eine kurze Beschreibung erstellen, welche den Kunden auf das Produkt aufmerksam machen sollen.

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